Versorgungsausgleichs-Hotline: 0561 701 609 61

TIPP: Bei Tod des ausgleichsberechtigten Ex-Ehegatten Abänderung des Versorgungsausgleichs prüfen lassen

Bei Tod des geschiedenen Ehegatten kommen im Hinblick auf das Schicksal des Versorgungsausgleichs grundsätzlich zwei Möglichkeiten in Betracht:

 

- Abänderung des Versorgungsausgleichs wegen Tod der ausgleichsberechtigten Person

- Anpassung des Versorgungsausgleichs wegen Tod der ausgleichsberechtigten Person

 

Die Anpassung ist gesetzlich ausdrücklich geregelt (§ 37 VersAusglG), scheitert aber oft an der 3-Jahres-Grenze. Denn nach § 37 Abs. 2 VersAusglG findet die Anpassung nur statt, wenn die ausgleichsberechtigte Person die Versorgung aus dem im Versorgungsausgleich erworbenen Anrecht nicht länger als 36 Monate bezogen hat.

 

(Symbolbild)

 

Hier kann - in Altfällen - oft die Abänderung des Versorgungsausgleichs helfen. Betroffene sollten daher prüfen lassen, ob die Voraussetzungen eines Abänderungsverfahrens gegeben sind.

 

TIPP:

Nutzen Sie die Möglichkeit der kostenlosen Ersteinschätzung, wie auf unserer Startseite unter "Unser Service:" beschrieben.

 

 

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TIPP: Bei Tod des ausgleichsberechtigten Ex-Ehegatten Abänderung des Versorgungsausgleichs prüfen lassen

10.10.2018

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